Die gesundheitsfördernden Übungen stellen in der TCM (traditionellen chin. Medizin) eine der 5 Säulen dar. Neben Akupunktur, Arzneimitteltherapie, Diätik und chin. manueller Therapie Tuina kann man QiGong auch als Heilgymnastik verstehen.
Es sind meist Tierformen oder Bilder aus der Natur, die durch Vorstellungskraft anstatt technischer Anweisung ausgeführt werden. Es sind Namen wie: Das Boot auf die Welle schieben, die Schildkröte paddelt, die Wolken teilen, Drachenkopf und Phönixschwanz oder den Regenbogen schwingen.
Man übt die Durchlässigkeit der Meridiane. Als Hilfe dienen uns Bilder und Atem! Die Übungen werden im Stehen, Sitzen und Liegen ausgeführt - sie unterliegen dem Prinzip von Yin und Yang, von Ruhe und Bewegung, von Tag und Nacht oder Einatmen und Ausatmen!
QiGong ist in jedem Alter praktizierbar. Es fördert nach Krankeit die Rekonvaleszenz.
QiGong erfordert ausschließlich die Teilnahme am Unterricht. Freies Üben ist jedem selbst überlassen. Bei Taiji ist es sehr ratsam regelmäßig zu üben um in die Form reinzukommen. Wenn Sie unsicher sind, rufen Sie an!
Zur Mitte finden und sie stärken.
Über einen gestärkten Beckenboden sich aufrichten lernen.
Spürbewußtsein entwickeln.
Die Anatomie des Beckenbodens verstehen.